Donnerstag, 16. August 2018

Photo-Art


Die Freuden der Bildbearbeitung am Beispiel Selfportrait;

Heutzutage kann auf Fotos jeder gut aussehen. Mit ein paar Klicks und ein bisschen selbstangeeignetem Knowhow über ein mittelprächtiges Bildbearbeitungsprogramm, welches man sich als kostenfreie App aufs Smartphone holt - zack: hübsch, sexy, künstlerisch.

Beispiel:

Das Original; wobei auch hier glaub ich schon beim Fotografieren ein Portrait-Filter drüber geklatscht war:


Und zappzarrap, ein bisschen Zuschneiden, Spielen mit Farb- und Lichfiltern, Ausradieren diverser Makel und gezieltes Akzentuieren von Licht und Schatten: gleich zwei Versionen, die aus einem "Foto mit Kippe im Mund" eine künstlerisch angehauchte Variante auf den Bildschirm zaubern:






Faszinierend....
Die Freuden der Moderne. Ein Hoch auf die Bildbearbeitung.


                


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Donnerstag, 9. August 2018

Trust me



Vertrauen ist eines der wunderbarsten Gefühle der Welt.
Ist eines der wertvollsten Dinge, die ein Mensch erfahren kann.

Vertrauen ist der Grundstein einer jeden Beziehung.
Es entscheidet, wie gut diese funktioniert.

Vertrauen muss man lernen.
Es erfordert Mut, es einem anderen entgegen zu bringen.
Und Stärke, um es jemandem darzubieten.

Vertrauen ist immer und unbedingt Gegenseitigkeit.
Ein Zug fährt nicht auf nur einer Schiene.

Vertrauen braucht Zeit.
Aber auch eine grundlegende Wellenlänge.

"Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir Vertraut gemacht hast."
Gehe niemals leichtfertig damit um.

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Vertraue mir.
Bei mir darfst du ganz du selbst sein. 
Lass mich dein Halt sein, wenn du schwankst. 
Lass mich dir Trost spenden, wenn du ihn brauchst. 
Lass mich dir Liebe geben und ein Gefühl von Zuhause.

Und lass mich dir danken, dass du mir dasselbe schenkst.




Dienstag, 31. Juli 2018

Zwei Jahre zu Zweit



Vor zwei Jahren...

...vor einem Jahr...

...und heute...


... Ein Heute, an dem wir bereits auf viele wunderbare Erinnerungen zurückblicken können.
Und ja, auch auf weniger schöne. Aber letztere unter dem Blickwinkel, sie immer bewältigt zu haben. Und das ziemlich gut.
Zwei Jahre... eigentlich nicht allzuviel in der Summe. Insbesondere unter der Prämisse der Fernbeziehung.
Und doch erscheint es mir gerade wie eine ziemliche lange Zeit...
Was vermutlich daran liegt, dass wir in dieser Zeit ganz schön viel geleistet haben.
Wir haben uns damals quasi von Null auf Hundert in dieses Abenteuer gestürzt.
Langes Alleinesein und eine durchaus genügende Summe an weniger schönen Erfahrungen waren unser beider Kapital.
Aber auch die Liebe. Die, die wir suchten und die, die wir zu geben hatten.
Glück hatten wir, uns zu finden. Sicher.
Endlich einen Menschen, der uns verstand. Der uns ähnlich war. In den wichtigen Dingen.
Und trotzdem gehört auch Arbeit dazu.
Mit den Eigenarten des anderen umzugehen lernen.
Überhaupt einander erst mal kennenlernen. So richtig...
Die eigenen Bedürfnisse mit denen des anderen zu vereinen.
Den anderen nicht zu vergleichen. Nicht mit sich selbst und nicht mit anderen Menschen.
Vertrauen zulassen.... Vergangenes verarbeiten....
Über eine gemeiname Zukunft sprechen... und sich dieser nach und nach anzunähern...
Liebe braucht Zeit und Fürsorge, damit sie Früchte trägt...

Es ist nicht immer alles einfach.
Aber alles ist einfacher zu Zweit.
Ich liebe Dich.

Dienstag, 24. Juli 2018

Wertvolle Menschen


Es gibt leider viel zu viele Menschen in deinem alltäglichen Leben, die dich unheimlich viel Energie kosten.
Weil sie deine eigene förmlich absaugen und/oder ihre eigenen negativen Energien auf dich übertragen.
Diese Menschen sind aus irgendwelchen Gründen unzufrieden. Hauptsächlich mit sich selbst.
Da aber genau diese Menschen leider meist die Eigenart haben, wenig empathisch, sensibel oder tiefgründig zu sein, werden sie dieses Problem nicht bemerken.
Oder zumindest nicht den Fehler bei sich selbst suchen.
Sondern halt bei anderen. Und diesen anderen auf die ein oder andere Weise das Leben erschweren.

Du wirst diesen Umstand nicht ändern.
Du wirst diese Menschen nicht ändern.
Das ist auch nicht deine Aufgabe.
Deine Aufgabe ist es zu lernen, damit umzugehen.
Und für dich selbst Sorge zu tragen.
Dafür zu sorgen, dass du das Zusammenleben mit solchen Menschen leichter ertragen kannst.
Das ist nicht unbedingt leicht.
Und vielleicht ein Prozess, der nie endet.

Was dabei hilft, sind die anderen Menschen in deinem Leben.
Die, die dir keine Energie rauben, sondern dir welche schenken.
Menschen, mit denen du lachen kannst.
Menschen, mit denen du gemeinsam etwas auf die Beine stellen kannst.
Mit denen du reden kannst, über Dinge, die dir wichtig sind.
Menschen, die dir Wertschätzung entgegenbringen.
Sei es mit Worten oder kleinen Gesten.
Und denen du Selbiges engegenbringen willst.
Weil es dir eine Freude ist, ihnen Freude zu bereiten.

Wertvolle Menschen.
Wertvolle Augenblicke mit diesen Menschen.
Jeder braucht sie.
Nicht jeder hat sie.
Sei glücklich, wenn du reich daran bist....




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"Versuche nicht ein erfolgreicher, sondern ein wertvoller Mensch zu sein."     (Albert Einstein)



Donnerstag, 5. Juli 2018

Das wertvolle Ich...


Bildquelle: www.debeste.de





Wir neigen meist dazu, eher mit dem Verstand zu entscheiden.
Nur warum eigentlich?
Letztlich doch immer aus irgendeinem Pflichtgefühl heraus...
Wir haben Aufgaben im Alltag zu erfüllen.
Dinge, die von uns erwartet werden. Und die uns ein schlechtes Gewissen machen, wenn wir ihnen aus sogenannten "egoistischen" Gründen nicht nachkommen.

Aber wie oft haben wir uns im Nachhinein darüber geärgert?
Wenn wir den Erwartungen anderer gerecht wurden - aber nicht uns selbst...

Wenn wir all unsere verschiedenen Rollen, die wir tagtäglich zu spielen haben einmal subtrahieren - Arbeitnehmer, Tochter, Partnerin, Freundin.... - dann bleibt am Ende schlicht und einfach das ICH stehen, ganz für sich alleine.
Und zu diesem ICH - und nur zu ihm! - spricht das Bauchgefühl...

Warum ist uns dieses ICH oft so wenig wert...?


Sonntag, 1. Juli 2018

Seven Pictures From Cloud 7...

....



Arm in Arm in den Himmel schauen...









Wasser, Wind, und Wir...






 Just Love....
 








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Drei Wochen waren hart.
Das will ich so selten wie möglich nochmal haben.
Aber letztlich haben diese Zeiten zumindest den Vorteil, dass wir auch nach zwei Jahren Beziehung noch das Wolke 7 - Gefühl erleben dürfen...
... und uns gleichzeitig sicher sein können, dass wir von dieser nicht mehr runterfallen werden...


Sonntag, 24. Juni 2018

Zu viel Ohne.


Zu viel.
Zu viel los, zu viele Gedanken, zu viel Schmerz, zu viele Tage, die den Nächten gleichen.
Und viel zu lange. Ohne.
Beziehungen sind nicht dafür gemacht, so lange auf den Partner zu verzichten.
Nicht auf Dauer zumindest.

Der Blick schweift. Durchs Zimmer. An der Wand das Foto, das meinen Blick nicht erwiedert. In schwarz-weiß. 
Auf dem Schreibtisch der Brief. Worte voll Liebe auf gelbem Grund. Tragen Zukunftsgedanken, die noch geboren werden möchten. 
Einmal innerer Blick und zurück. Dunkel, dann bunt, dann wieder grau. Wieso ist es da so nass? Tränen. Ein ganzes Meer. Mit Wellenschlag und Küstennebel im Morgengrauen... 
Oh bitte, Zeit...hinweg mit dir. Steinige Gegenwart zu moosbedecktem Zukunftspfad...

Ich habe diesen scheiß WhatsApp-Ton nicht gehört.
Und nun schläfst du. Dieser verfluchte eine Haken, wie ich ihn hasse.
Ich sehne mich so sehr nach deiner Stimme, dass dies für den Zusammenbruch des Tages sorgt...

Es ist zu viel. Zu viel Ohne. Ich will mit. Mit dir und wir allein und über alles.
Und du bist selbst schuld. Weil du mich liebst.