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Sonntag, 8. April 2018

It's Springtime!



Der Frühling ist da! Endlich!
Ich hoffe ihr habt alle dieses erste, richtige Frühlings-Wochenende genossen :)
Ich bin mir sicher ihr kennt das auch...: ab Februar hat eigentlich keiner mehr Bock auf Winter. Und dann ziiiiiieeeht sich das aber noch Wochen hin...
Und dann ist da auf einmal Sonne! WARME Sonne. Und alles wird grün und blüht...
... und das Gemüt blüht ebenfalls auf...

Zu doof, dass mein Urlaub jetzt vorbei ist :/
Aber naja, auch die Arbeit wird bei schönem Wetter hoffentlich etwas leichter von der Hand gehen.

Hier jedenfalls unser wunderschönes Frühlings-Wochenende kurz in Bildern:






Besuch der Ronneburg...



... zwischen den alten Burgmauern rumstiefeln und wie ein Burgfräulein vom Turm runter schauen ^^
... Käffchen schlürfen
... sich über Kinder, die Seifenblasen in die Frühlingsluft pusten freuen :)



... das erste Eis des Jahres genießen:

... im Cafe sitzen und Händchen haltend den "Erdbeertraum" löffeln ;) 



... den Sonntagnachmittag im Stadtpark verbringen.


... im Grünen sitzen, mitten unter Leuten und doch für uns ...
... Enten und Menschen beobachten... allen scheint es gut zu gehen ...
... den Kopf in deinen Schoß legen und die Sonne genießen ... 



... und sonst? 

... Autos angeschaut. Die Isi braucht dringend ein Neues. Wenn ich nur wüsste welches! *seufz*
... Rucola-Salat mit Parmesan rockt!!! ............ und natürlich KNOBLAUCH :D
... wieder ein bisschen über die gemeinsame Zukunft sinniert... schön, wenn das zumindest in Gedanken ein wenig Gestalt annimmt... und einem einmal mehr dieses unbezahlbare Gefühl verschafft, was man doch für einen wunderbaren Menschen an seiner Seite hat ...
... mit dem man zum Beispiel den ganzen Sonntagmorgen auf der Couch liegen kann, Arm in Arm, von sanfter Musik umspielt... die ganzen konkreten Gedanken (und Sorgen) gleiten allmählich weg und werden zu Bildern und letztlich zu Farben vor dem inneren Auge... man ist bei sich selbst und spürt doch geborgene Nähe und Wärme...



... in diesem Sinne:
"Es lenzt nicht, ehe es gewintert hat."
(deutsches Sprichwort)





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(C) photos by DieIsi & Chris Drake


Montag, 13. Februar 2017

Die schönsten Worte der Welt

Sehsucht ist Heimweh - Nicht nach einem bestimmten Ort, sondern nach einem ganz besonderen Menschen.
(Birgit Ramlow)

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Hast du jemals die Tage gezählt?
Die Stunden?
Und schließlich die Minuten?
Bis deine Arme endlich wieder umschließen und ans Herz pressen können?
Und hat das Herz jemals einen Sprung gemacht, als deine Augen endlich wieder sahen?
Und haben dich Augen je so angestrahlt, als sie dich erblickten?
Bist du jemals so fest an ein Herz gepresst worden, dass du es schlagen spüren konntest?
Dass du spüren konntest, dass nicht nur du die Minuten zähltest?

Hast du jemals die schönsten Worte der Welt gehört?
Und sie erwiedert?

Hattest du jemals das Gefühl...? 


Dienstag, 1. November 2016

Rennbahn

Es gibt Situationen, die einem mal wieder so richtig schön bewusst machen, wie kaputt diese Welt eigentlich ist. Diese Gesellschaft. Die Menschheit.
Und dass genau Letztere auch selbst schuld daran ist.
Wir sind selbst schuld. Alles hausgemacht.
Weil wir immer mehr an Menschlichkeit einbüßen.
Wir packen die Ellbogen aus, immer und überall.
In der Arbeitswelt merkt man es besonders, der Geschäftswelt. Denn nur darum geht's: Ums Geschäft.
Um Zahlen. Vorteile. Gewinn. Für den Konzern, die Firma, für einen selbst.
Da ist nicht mehr viel Platz. Für Kollegialität, für Zusammenarbeit. Oftmals nicht mal mehr für ein Lächeln, ein freundliches Wort, ein Fragen nach der Befindlichkeit. Nichts.
Jeder kämpft für sich allein und nur wer die richtigen Waffen besitzt, kommt weiter.
Oberflächlichkeit, Egoismus, Skrupellosigkeit.
Die Waffenlosen runterbuttern und in die Pfanne hauen.
Und die bezahlen. Mit ihrer Gesundheit, ihrem Wohlbefinden, ihrer Lebensfreude. Schlussendlich vielleicht sogar mit ihrem Job.
So viele unglückliche Menschen... getrieben von Hektik, Druck. Zeitdruck. Leistungsdruck.
Nicht nur in der Arbeitswelt. Immer, ständig. Immer was zu tun, ständig am optimieren.
Besser, schneller, weiter.
Wir genügen nie. Anderen nicht, uns selbst nicht.
Lebensweg?
Rennbahn!

... und dann rennen sie vorbei... an den Dingen, die wirklich wichtig sind.
Manch einer empfindet sie vielleicht als Hindernis und umgeht sie.
   Ehrlichkeit, Loyalität.
Für einen anderen sind sie ein Klotz am Bein, bremsen aus.
   Mitgefühl, Hilfsbereitschaft.
Wieder ein anderer läuft vielleicht gar davor weg...
   Freundschaft, Liebe. 
Traurig, so ein Leben auf der Rennstrecke.
Traurig und vergeudet...



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"Viele wünschen sich übermenschliche Fähigkeiten.
Sie sollten es mal mit Menschlichkeit probieren.
Eine der seltenen Superkräfte dieser Welt."
(nicobartes.com)
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Freitag, 2. September 2016

Mittwoch, 3. August 2016

Rosarot

Alles ist gerade rosarot.
Jawohl, so richtig schön klischeehaft.
Sogar das Badewasser, das ich mir vorhin eingelassen hatte, war rosa.
Für gewöhnlich bade ich vor allem dann, wenn ich total gestresst bin, um irgendwie Entspannung zu finden.
Heute aber musste ich mich mit dem Bad nicht dazu zwingen, unschöne Gedanken abzuschalten.
Heute träumte ich mich in meinem pinkfarbenem Wasser und einem Lächeln auf den Lippen weg...

... und der einzige Gedanke, den ich in diesem rosaroten Schaum hatte war: wie verdammt schön-scheißekitschig-rosa-fluffig-flauschig-schwerelos sich doch gerade alles anfühlt...  ;)







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... und wie sehr und hart wir es uns alle beide verdient haben, dass es uns jetzt einfach nur mal gut geht ...
... wie schön es ist, das Hier und Jetzt zu genießen ...
... Vergangenes verblassen zu lassen ...
... und sich sogar hier und da schon mal das ein oder andere Morgen auszumalen ...

... denn mal ehrlich: die rosarote Leichtigkeit ist erst dann richtig schön, wenn man darunter etwas Solides weiß: Ernsthaftigkeit. Zuverlässigkeit. Vertrauen.
Das, was wir suchten...


"Wir wissen, das Leben ist einfacher, wenn man findet was man sucht."
(unbekannt)

Samstag, 30. April 2016



"Wenn einem als Kind ein Glas runter fällt, dann sagt dein Dad, geh zur Seite, damit du dich nicht schneidest, und fegt es auf. Tja, und jetzt… interessiert es niemanden, ob ich es selbst auffege und mich dabei eventuell schneide. Wenn mir jetzt etwas runterfällt, wird niemand zu mir sagen, lass mich das machen."  (Hannah; "Girls")



Dienstag, 1. März 2016

Ab morgen.

Vielleicht wird's ja besser.
Ab morgen.
Wieder ein Jahr Zeit...
Das letzte mit einer Zwei davor.
Das ist irgendwie....gruselig? Bedrückend? Seltsam?
Ich hätte nicht gedacht, dass ich mal zu den Menschen gehöre, denen eine Zahl so viel Unbehagen bereitet. Diese Zahl mit der Drei...
Aber als ich das dachte, war es noch einige Jahre früher.
Und nun fürchte ich, wird es so sein, es geht schon los, schon seit geraumer Zeit...
Irgendwie sollten die Dinge anders sein. Da sollte mehr sein... Vor allem eines...
Aber irgendwie ist da immer dasselbe. Man bekommt immer dasselbe...
Immer wieder diese neuen Versuche - und die anschließenden Enttäuschungen.
Mit Variationen, aber letztlich - immer dasselbe.

Vielleicht wird's ja besser.
Ab morgen.


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"Jemand hat mir mal gesagt, die Zeit würde uns wie ein Raubtier ein Leben lang verfolgen. Ich möchte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer Reise begleitet und uns daran erinnert, jeden Moment zu genießen, denn er wird nicht wiederkommen."
(Jean-Luc Picard)

Mittwoch, 27. Januar 2016

12 magische Mottos - Januar

Bevor sich der Januar dem Ende neigt, möchte ich noch an Paleicas neuem bzw. modifiziertem Projekt teilnehmen.
Aus den "Magic Letters" wurden für 2016 nun "12 magische Mottos" und somit das Projekt quantitativ, jedoch sicher nicht qualitativ etwas abgeändert.
Für den ersten Monat des Jahres stellt uns Paleica folgendes Motto:


Eigentlich hat man ja nun noch mehr Zeit, mit dem jeweiligen Motto im Gepäck gezielt loszuziehen und "frische" Bilder zu knipsen. Da ich allerdings etwas spät dran bin und außerdem zu diesem Thema einige schöne Bilder auf Lager habe, greife ich nochmal aufs Archiv zurück.





 Das obere Bild hatte ich schon mal in einem anderen Post verwendet, aber ich mag diese Fotos einfach unheimlich gerne. Entstanden sind sie vor zwei Jahren in Dresden und ein guter Beweis dafür, dass man beim Fotografieren oftmals seine Umgebung ganz anders wahrnimmt und somit auf Dinge stößt, die man sonst vielleicht nicht unbedingt beachten würde. Entdeckt habe ich das Motiv beim Schlendern durch den Zwinger, da es genau gegenüber lag - hier das Original: 


Natürlich habe ich auch ganz tourimäßig Bilder vom Zwinger selbst gemacht, ist halt ne typische Sehenswürdigkeit. Aber eher unscheinbare Motive wie dieses haben dann eben mehr Charme und Charakter. 
Und die beiden herausgearbeiteten Worte "Leben" und "Reise" geben dem Ganzen noch einen lyrischen Touch, sofern man einen Sinn dafür hat - wirken sie doch, so für sich alleine stehend, irgendwie bedeutungsvoll, wie ich finde...


Samstag, 3. Oktober 2015

Magic Letters: T und Die Weisheit zum Oktober

 ...wie Türen & Tore.
Ich hoffe mal, Torbögen zählen auch. Frisch vom letzten Wochenende am Bodensee mitgebracht:


 Leider nur mit dem Handy fotografiert und bei gleisendem Sonnenlicht war das ein Schnappschuss auf gut Glück, weil ich auf dem Display gar nix sehen konnte. Ich find's trotzdem ganz schön, schade ist nur, dass man den See im Hintergrund gar nicht erkennt.

Am Bodensee ist es übrigens sehr sehr schön und in Verbindung mit dem herrlichen Wetter letztes Wochenende hatte ich somit quasi einen kleinen Kurzurlaub. Deshalb hatte ich mich zunächst auch geärgert, dass ich die Kamera nicht eingepackt hatte, es gab sehr viele schöne Fotomotive und mein olles Handy ist halt leider nur ein spärlicher Ersatz. Im Nachhinein betrachtet war es allerdings besser, dass die Kamera Zuhause blieb, weil ich sonst eben auch dauernd am Knipsen gewesen wäre.
Aber ich bin ja schließlich nicht zum Fotografieren hingefahren, sondern, um mit jemandem Zeit zu verbringen. Gemeinsame Zeit...
Und ein bisschen fühlte es sich an, als ginge man gemeinsam durch neue Türen... und ich für meinen Teil habe nun alte Türen endgültig verschlossen und hinter mir gelassen...
Ich habe keine Ahnung, ob sich auch diese Tür wieder schließen wird oder sich noch weitere auftun. Fest steht allerdings, dass manche Menschen einen Schlüssel zu einer Tür in dir besitzen, von der du nicht wusstetst, ob, wann und wie du sie wieder öffnen solltest...

In diesem Sinne die Weisheit zum Oktober:  

Liebe, Zuneigung, Toleranz, Verständnis und Geduld sind Schlüssel, die verschlossene Türen öffnen.

(Peter Pratsch)


Samstag, 12. September 2015

(Un)ausgesprochen.

"Oft schweigt man bei den Menschen, denen man am meisten zu sagen hätte." (unbekannt)

Ein wahrer Satz und das sogar in verschiedenen Situationen.

Man schweigt, weil man Dinge nicht auszusprechen wagt.
Aus Angst, dass das Gegenüber nicht auf die gleiche Weise empfindet.
Aus Angst, dass es die Dinge nur unnötig verkompliziert, dramatisiert.
Aus Angst, dass einen diese Empfindungen selbst überwältigen, wenn man sie erst einmal ausgesprochen hat.
Das ist ziemlich dumm.
Und deshalb bin ich froh, dass ich es ausgesprochen habe... Zumindest einen Teil davon...
Werde ich noch mehr sagen?
Ich weiß es nicht.
Es ist erst der Anfang...

Man schweigt, weil man es leid ist.
Leid, zum hundertsten Mal dieselben Dinge zu sagen, dieselbe Diskussion zu führen.
Leid, dabei immer wieder nur aufs Neue festzustellen, dass es die Mühe nicht wert ist.
Leid, diese Wut und Enttäuschung immer wieder aufs Neue zu empfinden.
Das ist ziemlich klug.
Und deshalb bin ich froh, dass ich es nicht ausgesprochen habe... Zumindest nicht alles...
Werde ich weiter schweigen?
Ja.
Es ist das Ende.

Donnerstag, 6. August 2015

Ein Sonett zur Nacht

Nie soll für Seelen, die das Leben bindet,
ein Hemmnis gelten. Liebe ist nicht Liebe,
die sich verwandelt, wo sie Wandel findet,
sich treiben ließe, wenn sie einer triebe.

O nein! Sie ist das Zeichen, fest gegründet,
das unter jedem Sturme mag bestehn;
der Stern ist sie, der jedem Schiffe zündet,
sein Stand nur läßt sich, nicht sein Wert ersehn.

Die Liebe trotzt der Zeit, ist auch die Glut
von Wang und Mund in ihren Kreis gebannt;
die Liebe wechselt nicht mit Ebb und Flut,
sie dauert fort bis an der Zeiten Rand.

Wenn einer dies als falsch erweisen kann,
so schrieb ich nie, noch liebte je ein Mann.



(William Shakespear)

Montag, 8. Juni 2015

Verstehen.Wir.Uns.(?)

"Nicht alle Menschen, die nicht ohne einander leben können, verstehen es, miteinander zu leben." (Ida Boy-Ed)


Wir haben uns nie wirklich voneinander lösen können. Obwohl wir es beide geschafft haben, einander weh zu tun. Und auch jetzt wagt es keiner von uns zu sagen, ich gehe...
Aber wirklich einander verstehen - das können wir wohl auch nicht. Ich habe das schon öfter so empfunden. Du hast immer gesagt, das stimmt nicht, ich verstünde es falsch. Habe ich das? Oder hast du eben nicht verstanden, was ich meinte, wenn ich sage, wir verstehen einander nicht...
Verstehst du das hier? Verstehe ich das? Nein... langsam wird's zu unverständlich...

Es liegt nicht alleine an mir und es liegt nicht alleine an dir.
Wir sind es, an denen es liegt.
Wir.
Das Wir, das wir haben wollten.
Funktioniert aber im Uns nicht.
Weil es uns nicht möglich ist, einander zu begreifen.
Wir greifen nach der Hand des anderen, wollen nicht loslassen.
Aber es ist deine Hand und meine Hand.
Nicht Hand in Hand.
Nicht Wir.
Es zerbröselt in Du und Ich.
Nicht wir.
Nur manchmal, in wenigen Momenten.
Die gehören uns.
Aber wir gehören nicht einander.
Und werden uns nie gehören, wenn wir einander nicht hören... nicht begreifen, nicht verstehen...





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Bitte gib mir uns doch die Zeit....

Sonntag, 10. Mai 2015

Danke, Mama


  



Ein Tag im Jahr ist ganz klar zu wenig, um unseren Mamas mal "Danke" zu sagen. 
Aber dennoch ist der Muttertag eine gute Gelegenheit, sich mal wieder bewusst zu machen, warum wir genau das öfter tun sollten.  
Es ist eine gute Gelegenheit, um in Kindheitserinnerungen zu schwelgen und sich klar zu machen, dass es ein großes Glück ist, wenn man solche schönen Erinnerungen hat.... denn das ist keine Selbstverständlichkeit....
Und heute, wo wir erwachsen sind, ist es eine gute Gelegenheit unseren Müttern - für die wir ja doch immer das Kind bleiben ;-) - zu zeigen: Hey, Mama, ich kann auf eigenen Füßen stehen... und das ist dein Verdienst... Danke. 




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Edit:
Jetzt hab ich in das Bild oben doch glatt nen Schreibfehler reingehauen....*gnaaaaahhh* -.- 

Mittwoch, 4. Februar 2015

Time to be creative

Ach es ist zu schade, dass ich euch aus rechtlichen Gründen nicht einige von den Fotos präsentieren kann, die meine Kids bei der Fotoralley gemacht haben, welche ich diese Woche als Einstieg in mein medienpädagogisches Projekt gestartet habe. Da sind nämlich bereits einige wirklich tolle Bilder entstanden.

Kurze Erklärung: Bei der Fotoralley bekommt jeden Tag eine Kleingruppe (4-8 Kinder) von mir einen Fotoapparat inklusive kurze Einweisung und folgenden Aufgabenbogen:

  1. Einigt euch auf einen Gruppennamen und stellt diesen fotografisch dar (den Namen bitte auf dieses Blatt schreiben).
  2. Macht ein Foto, auf dem ihr alle lustige Grimassen schneidet
  3. Fotografiert einen aus der Gruppe mit einer Person, die NICHT zu unserer Mittagsbetreuung gehört und interviewt sie mit 3 Fragen, die ihr euch selbst ausdenkt (z.B. „Was ist deine Lieblingsfarbe?)
  4. Spielt Paparazzi: Versucht, eine Person (oder z.B. auch ein Tier) unauffällig zu fotografieren.
  5. Fotografiert euch aus einer ungewöhnlichen Perspektive, also z.B. von oben, von unten…
  6. Macht ein kreatives Treppen-Foto (lasst eure Phantasie spielen)
  7. Jetzt ist euer Schauspiel-Talent gefragt: Stellt eine beliebige Situation dar (z.B. „Im Unterricht“, „Beim Einkaufen“, „Ein Liebespaar“…)
  8. Fotografiert einen interessanten/witzigen…. Gegenstand (vielleicht eine ungewöhnliche Blume, etwas das vielleicht auf dem Boden liegt…schaut euch eure Umgebung genau an!)  
  9. Zusatzaufgabe: Die Kamera hat verschiedene Funktionen, z.B. Farbfokus, Miniaturansicht…. Vielleicht möchtet ihr eine davon ausprobieren?

Die Kinder haben nun eine gute Stunde Zeit, die Aufgaben umzusetzen und dürfen sich dabei über das gesamte Schulgelände verteilen. Hauptsächlicher Sinn und Zweck sind vor allem Kooperation/Kommunikation und natürlich Kreativität.

Und ich kann euch sagen, es macht so viel Freude zu sehen, wie gut die Kinder dieses Angebot annehmen, wieveil Spaß sie dabei haben und ihrer Phantasie freuen Lauf lassen und Einfallsreichtum beweisen. Wie gesagt, da sind schon ein paar wirklich kreative und auch künstlerische Fotos bei rausgekommen, ich bin von dem bisherigen Ergebnis ziemlich begeistert.
Diese Woche ist somit noch arbeitsintensiver als sonst, macht aber auch einfach nur Spaß und ich bin guter Dinge für das fortlaufende Projekt, bei welchem ich ein "Redaktionsteam" zusammenstellen und mit den Kindern im Laufe des weiteren Schuljahres eine OGS (Offene Ganztagsschule) - Zeitung ins Leben rufen werde, so dass am Ende des Jahres a) jeder ein Erinnerungsstück mit nach Hause nehmen kann und wir b) gleichzeitig ein tolles Medium für unsere Öffentlichkeitsarbeit fabrizieren. Auch hier wird die Kamera des Öfteren zum Einsatz kommen, sowie natürlich das Arbeiten am PC (Bildbearbeitung, Layout...) und natürlich ist auch hier dem Ideenreichtum keine Grenze gesetzt.
Ich freu mich :)


Und damit wenigsten ein Foto diesen Eintrag hier ziert, gibt's halt eins von mir: 


Doll, gell? ^^ Hab ein bisschen mit dem Farbfokus rumgespielt *g*
In Bezug auf den Timer passt es aber auch zum Zitat und zum Song des Monats:

"Die Zeit sollte immer oberste Priorität haben - Zeit für Begegnungen mit anderen und mit sich selbst. Zeit zum Träumen, zum Lachen, zum Lieben. Zeit zum Leben." (Marion Schmickler)

Green Day - Time Of Your Life

Freitag, 5. September 2014

So, wie ich bin

Ich träume davon, dass jemand mich annähme, einfach so wie ich bin. Mit meinen ungereimten Wünschen, unfertigem Charakter und alten Ängsten. 
Ich träume davon, dass jemand mich gelten lässt, ohne mich zu erziehen, mit mir übereinstimmt, ohne sich anzustrengen. 
Ich träume davon, dass ich mich nicht verteidigen muss, nicht erklären und kämpfen muss, dass einer mich liebt.

                                                                                                               (Otti Pfeiffer)











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Off Topic: Ich entschuldige mich für die Blogabstinenz der letzten Zeit, sowohl auf meinem als auch auf euren Blogs. Ich werde das wieder ändern. Bald.

Dienstag, 12. August 2014

Oh Captain, mein Captain - Ein Dichter der Leinwand ist gegangen

Ich finde ja immer, es löst ein extrem seltsames Gefühl aus, wenn man von der Todesnachricht eines weltbekannten Künstlers erfährt. Zumindest dann, wenn man diesen mochte, bzw. seine Filme, Songs, was auch immer. Es stimmt einen dann sehr traurig. Und ich meine auch wirklich traurig, nicht nur Bedauern oder so. Und das ist irgendwie komisch, schließlich kannte man die Person ja nicht. Aber es wird einem bewusst, dass eben fortan irgendwie was fehlen wird.
Und Robin Williams nun nie wieder auf der Leinwand zu sehen, wird mir persönlich definitiv fehlen. Mit Filmen wie "Mrs. Doubtfire" oder "Hook" bin ich aufgewachsen, es sind Filme, die ein Kinderherz erfreuen, was eben nicht zuletzt an der Darstellungsweise des Hauptdarstellers liegt, auch wenn einem das in diesem Alter noch nicht bewusst ist. Das wird es erst später, und so zählen z.B. "Der Club der toten Dichter", "Garp" oder "Patch Adams" auch heute noch zu meinen favourisierten Filmen, was eben zu einem sehr großen Teil Robin Williams' Talent zu verdanken ist.
Auch Interviews mit ihm sah ich mir immer gerne an, z.B. über seine Sprechrolle in "Happy Feet", wo mal wieder klar wurde, warum ihn sowohl Kinder als auch Erwachsene einfach liebten. Er hatte einfach so eine bestimmte Art an sich, ein ganz spezielles Talent zur Komik, was ihn schlichtweg sympathisch machte. Ich finde es wirklich unheimlich schwer mir vorzustellen, dass diesen, in seinen Rollen meist wunderbar komischen und sehr gefühlsbetonten Charakter, im realen Leben Depressionen geplagt haben...

Ich finde es wirklich verdammt traurig.
Und werde mir heute Abend bei einer tröstenden Tasse heiße Schokolade "Der Club der toten Dichter" ansehen... Irgendwie passend, oder? Denn ein "Dichter" war er, ein Dichter der Leinwand, der aus so manchem Drehbuch ein Kunstwerk machen konnte.
"Oh Captain, mein Captain"....
Ruhe in Frieden. 

Freitag, 1. August 2014

Tell it with a song



"Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich  ist." (Victor Hugo) 

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Sich für den Monatssoundtrack zu entscheiden war nicht leicht. Ich hab mich für das vor einigen Tagen eingestellte Ingrid Michaelson Cover entschieden, weil ich es diesen Monat mit Abstand am häufigsten gehört habe. Was seinen Grund hatte, so wie immer, wenn ein Song bei mir auf Dauerschleife läuft. Die Texte, die dich faszinieren sind die, die dich definieren, hab ich mal irgendwo gelesen. True. Was aber nicht heißt, dass sich das eigene Innenleben auf eine Definition beschränken muss. Das tut es eher selten. 
Daher hätte ich auch gut einen anderen Song in die diesmonatige Rangliste nehmen können. Wer weiß, vielleicht wird er es im nächsten Monat. Kommt drauf an, was in den kommenden Wochen meine vorherrschende Eigendefinition sein wird. Trotzdem möchte ich ihn euch jetzt schon einstellen, auch wenn die meisten das Lied sicher kennen. Es ist einfach schön. Es ist traurig. Es ist voller Gefühl. Und Letzteres sollte immer Vorrang gegenüber allem anderen haben. 



 

Freitag, 11. Juli 2014

Monatsdingens

Hab ich doch glatt Monatsweisheit- und Soundtrack vergessen... tja so kanns gehen wenn man ins Alter kommt ^^
Ja nee, war einfach ziemlich viel los in letzter Zeit. Vom normalen Alltagswahnsinn über nervtötende Uniarbeiten bis hin zu jenen Dingen, die, nennen wir es mal, nicht so greifbar sind... Aber gerade diese Dinge sind es, die einen daran erinnern, dass das Leben nicht nur aus Arbeit, Verpflichtungen und Routinen besteht. Und das ist verdammt gut so. Und tut gut....
In diesem Sinne...


Die Weisheit zum Juli:

"Es gibt kaum ein beglückenderes Gefühl, als zu spüren, dass man für andere Menschen etwas sein kann." (Dietrich Bonhoeffer)

Der Soundtrack zum Juni:   Ingrid Michaelson - Afterlife

Dienstag, 3. Juni 2014

Dem Ziel so nah...

Das, wonach man so lange gesucht hat, scheint unmittelbar vor einem zu liegen. Es ist no nah, man braucht nur noch die Hand danach ausstrecken… ein paar Schritte noch, ein paar letzte kleine Schritte. Und man ist da. Endlich. Endlich… nach allem was war, nach allem was man versuchte, wagte, nicht wagte, die Richtung änderte, aufgeben wollte -  und doch weitermachte. Nach all den Malen, die man gestolpert ist (auch über sich selbst…)

Und genau das hat sich ins Gedächtnis gebrannt. Nein, eigentlich tiefer, wenn man ehrlich ist…
Die wiederholte Erfahrung des Scheiterns mehr oder weniger kurz vorm Ziel, verleiht diesem Gefühl welches man jetzt hat zwei Gesichter.
Da ist dieses ganz wunderbare Gefühl, dass nur schwerlich in Worte gefasst werden kann, weil es hunderte dafür gibt und doch keines. Man möchte sich ganz und gar hineinfallen lassen, möchte es spüren und genießen und darin versinken, möchte euphorisch die letzten Schritte springen und tanzen… da, endlich endlich da…
Doch die aus der Erfahrung resultierende Befürchtung eines Stolpersteins lässt den Schritt wieder bedächtiger werden.
Man hält zwar nicht (wieder) inne, schaut nicht auf den Boden und sucht nach dem Hindernis, nein, das möchte man nicht. Den Fehler hat man schon mal gemacht. Man lässt den Blick weiter aufs Ziel gerichtet. Man ist zuversichtlich, dass jetzt alles gut wird. Dass man endlich ankommt und es das ist, was man suchte, wollte. Und vielleicht sogar noch mehr…. Denn es fühlt sich doch so richtig an….

Aber der allerletzte Zweifel wird erst dann verschwinden, wenn das Ziel nicht nur nahe, sondern erreicht ist….

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Du hast mir bereits viele Zweifel genommen. Du bist bereit dazu, mich an der Hand zu nehmen und mich im Moment der größten Unsicherheit von dieser Klippe wegzuziehen, an die ich seit geraumer Zeit immer wieder geraten bin. Ich dachte ich muss da rüber. Muss den Abgrund meiner Selbst überwinden. Um auf der anderen Seite das zu finden, was ich suche.  
Aber das stimmt nicht. Du bist schon hier. Und lässt meine Hand sicher nicht los, wenn ich dann endlich springe… wenn wir springen - denn auch Du gibst mir das Gefühl, dass du meine Hand brauchst…
Du bist schon hier… 




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Die Weisheit zum Juni: 

"Ich glaube, dass die Angst, die man hat, wenn man an einem Abgrund steht, in Wahrheit vielmehr eine Sehnsucht ist. Eine Sehnsucht, sich fallen zu lassen – oder die Arme auszubreiten und zu fliegen."   (aus "Whisper" von Isabel Abedi) 

Mai-Soundtrack:



Samstag, 29. März 2014

30 Day Challenge - Teil 4

#8: Drei Dinge, die du verschiedenen Leuten gerne mal sagen würdest:
  • Lieber Opa, wie sehr ich es bedauere, dass wir nicht mehr Zeit miteinander verbringen durften...und dass ich nie die Gelegenheit hatte, dich richtig kennenzulernen....ich war einfach zu klein, um manches zu verstehen....
  • Hallo Joko, hallo Klaas, ihr seid einfach nur zum Kotzen. Bitte geht Sterben. Danke.
  • Sehr geehrter Herr Freud.....WTF??!!!

#9: Worüber regst du dich besonders auf?
Ungerechtigkeit. Jeglicher Art.
Ich glaube, ich führe das jetzt gar nicht weiter aus. Wenn ich da mal anfange, werde ich vermutlich so schnell nicht mehr fertig.... 


#11: Dein Lieblingszitat:
 Och ich mag doch Zitate so gerne, es ist - wie bei den Büchern - absolut unmöglich DEN Favoriten auszuwählen.
Aber da ja bald ein neuer Monat anbricht verbinde ich diesen Punkt jetzt mal ganz dreist mit der "Weisheit zum April", die da lautet:

"Wozu immer auf die Höhepunkte im Leben warten? - Eine Umarmung, ein Lächeln, ein Verstehen...das berührt und bleibt." (Verfasser unbekannt)

Ich finde ja man kann sich darüber streiten, ob die hier genannten Dinge denn nicht auch als Höhepunkte zu bezeichenen wären (meiner Ansicht nach schon). Aber gut, das ist Interpretationssache und der Sinn des Zitats ist wohl so oder so verständlich. Ich mochte es jedenfalls und es wanderte umgehend in mein Zitatebuch (ja, sowas besitze ich tatsächlich ;) 


#12: Mache einen Sreenshot von deinem Desktop:
 Scheiße, wie macht man nochmal einen Screenshot??? Peinlich, peinlich...wartet mal....
(...5 Minuten später: wie gut, dass es Google gibt...hätte ich jetzt den Informatiker meines Vertrauens gefragt, kann ich mir dessen Reaktion schon vorstellen....*facepalm*....^^)
Whatever, büddeschön:



#13: Drei Geständnisse: 
  • Ich heule jedes Mal, wenn ich "König der Löwen" gugge. Echt. Jedes. Mal. (Und wenn ich Heulen sage, dann meine ich auch Heulen. Nicht nur ein paar Tränchen... )
  • Im Alter von 4 Jahren hab ich mal den Kinderarzt vollgekotzt (Der war aber halt auch selbst schuld, der A****! Und meine Mutter hatte ihn außerdem gewarnt ^^)
  • Einmal.... ich schwöre ich war am Rande der Verzweiflung.... war ich kurz davor, einem Kind eine zu scheuern.... (Ich bin was meine Arbeit betrifft wirklich ein sehr geduldiger Mensch....aber in dieser Situation musste ich fluchtartig den Raum verlassen, sonst...)