Posts mit dem Label Magic Letters werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Magic Letters werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 21. Dezember 2015

Magic Letters: Z (und Y)

Ein sehr schönes Thema hat Paleica für den Jahres- und Projektabschluss gewählt: Zauber/haft

Und wie es der Zufall will, bekam ich erst gestern wieder von einer lieben Chatbekanntschaft eine ganz tolle Bilderserie geschickt, von der ich ohnehin eines mit euch teilen wollte und welches nun nur allzugut zu diesem Motto passt (und eigentlich auch zum Motto letzter Woche - yellow - zu dem ich bislang noch nicht gekommen bin):

(C) by: Life

Lichterketten... mit bestimmtem Fokus- und Blendeeinstellung.
Zum einen fasziniert mich persönlich einfach diese Technik, da ich diese mit meiner Digitalkamera wohl kaum so hinbekommen würde.  Probieren werd ichs trotzdem mal.
Zum anderen verbreiten diese Bilder eine ganz bestimmte Stimmung... sie haben etwas Unwirkliches...irgendwie Zauberhaftes eben....











_________________________________

Doch wie es nur allzu oft ist, bekommen wir das Gegenteil von dem, was wir so dringend bräuchten. 
Und so bin ich von Zauber so weit weg, wie es nur irgend möglich ist. 
Stattdessen Realität ohne Ende. Mit all ihrer Bitterkeit und ihrem Zynismus.
Gezwungen zu sehen, wie andere den Zauber erleben dürfen.
Und ich bleibe zurück... Aus. Licht aus. Immer wieder eins mehr. Verglüht.
Dunkel. 
Ohne Zauber. 
Ohne mich. 
"Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne."
Doch es endet nicht... es hört nicht auf...

Sonntag, 29. November 2015

Veränderungsprozesse und Magic Letters X

Das Leben kann manchmal verdammt mistig sein. Dass ich damit derzeit meine liebe Not habe, dürfte in den letzten Posts nicht zu überlesen gewesen sein. Das Ganze ist auch noch nicht durch.
Ich befinde mich in einer dieser Phasen. Ich weiß sie nicht zu benennen, bin mir aber recht sicher, dass so ziemlich jeder diese Perioden kennen dürfte. Es sind Zeiten, in denen sich etwas ändert.
Nein, nicht etwas. Man selbst. Es geschehen Dinge, die etwas mit einem machen, mit der Persönlichkeit. Sei es, dass man feststellt, dass man auf manches nicht mehr klar kommt, was in früheren Zeiten kein allzugroßes Problem darstellte. Sei es, dass ursprüngliche Ziele nicht mehr erstrebenswert erscheinen. Sei es, dass sich Prioritäten ändern, Träume zerplatzen, sich neue formen, Sehnsüchte laut werden, Lasten einen erdrücken....
Wie dem auch sei. Man ist an einem Punkt, an dem es noch nicht absehbar ist, was sein wird, was man tun wird, an dem man ratlos, vielleicht gar hilflos ist. Aber an dem man bereits deutlich spürt, dass man irgendwie anders geworden ist und sich dieser Prozess weiter fortsetzt - ob man will oder nicht. Man hat irgendwie Angst und ist nicht sicher, ob man mit dem Menschen, zu dem man gerade wird, sonderlich gut klar kommt, man betrachtet sich selbst irgendwie von außen und ist sich hinsichtlich dieser neuen Persönlichkeitszüge selbst recht fremd. Vielleicht ist es auch einfach nur die Angst vor dem Ungewissen...




____________________________________________________

Ich mag gar nicht viel näher darauf eingehen und schlage einen Haken zu Paleicas Magic Letters.
Das aktuelle Thema ist so ziemlich das Gegenteil vom gerade beschriebenen Gefühl und somit eine gute Gelegenheit, hier mal wieder anderen Dingen Raum zu geben, fern von Frust und Ängsten und den Problemen des Lebens...

Xenophilie ist das Thema und "bezeichnet eine persönliche oder kollektive Vorliebe für fremde, unbekannte Dinge und Menschen."
Nun, wie im heutigen Post und auch sonst schon mehrfach deutlich geworden sein dürfte, bevorzuge ich im Allgemeinen eher Bekanntes und Vertrautes als denn das Unbekannte.
Was nicht heißt, dass ich nicht beispielsweise Interesse an fremden Kulturen hätte. Ich finde es z.B. immer sehr schön und bereichernd für alle, wenn in der Arbeit die Gruppe kulturell heterogen ist und die Kinder etwas von ihrer Kultur berichten und einfließen lassen. Die Vorweihnachtszeit bietet hierfür mal wieder eine gute Gelegenheit, je nach kulturellem Hintergrund wird dieses Fest anders zelebriert.
Überhaupt finde ich, dass Kinder ein sehr gutes Beispiel für die "Freude am Fremden" sind, weil sie eben noch so manches zu entdecken haben und neugierig auf vieles sind. Als Erwachsener kann man daher vom Kontakt mit Kindern nur profitieren, man ist nicht nur Lehrender sondern immer auch noch Lernender.
Natürlich hab ich jetzt blöderweise wieder das Problem, hierzu passendes Bildmaterial zu finden, da aus rechtlichen Gründen wieder einiges aus dem Archiv flachfällt.
Daher stehen folgende Bilder symbolisch stellvertretend für das eben Beschriebene:

Der Gruppenraum, in dem sonst wesentlich mehr Leben herrscht und beim Spielen und kreativem Tun stets ein reger Gesprächsaustausch herrscht, mit neugierigen Fragen und interessanten Infos ;)

Unsere Labor-AG: Die Welt der Physik und Chemie entdecken.




Dienstag, 27. Oktober 2015

Magic Letters: V

Ach Gottchen, ihr Lieben... vor lauter Alltag und was dieser halt immer so mit sich bringt, komm ich mal wieder zu gar nix. Daher die Blogvereinsamung seit einer guten Woche. Aber für Paleicas schönes Projekt muss ich mir die Zeit jetzt einfach nehmen. Das aktuelle Motto finde ich außerdem gerade recht passend:
Verlassen, verloren, vergessen.

So fühle ich mich gerade ein bisschen... verloren im Alltagschaos, "verlassen" von dem Menschen, mit dem man am liebsten jede freie Minute verbringen würde... hm... irgendwie fühlt sich gerade alles ein bisschen lose an, alles und man selbst treibt so vor sich hin, zwar ständig in Bewegung, aber irgendwie ohne festen Halt... (ich sehne das Wochenende herbei, Tage, an denen man sich gemeinsam verlieren und vergessen kann... in diesem Sinne ist das nämlich etwas sehr sehr Schönes...).

Aber nun zum Motto. Vermutlich inspiriert von Paleicas eigenem Beitrag, fiel mir da als alte Irland-Närrin nämlich sofort das "verlassene Dorf" auf Achill Island ein. Das "Skelett einer menschlichen Siedlung", wie Heinrich Böll es in seinem irischen Tagebuch (geschrieben auf Achill Island, wo er eine zeitlang lebte) umschreibt, besteht aus rund hundert alten Steinruinen, über eine Strecke von ca 1,5 km.
Ironischer- wie passenderweise beginnt es am Friedhof des angrenzenden Ortes. Ich muss allerdings sagen, dass ich den Besuch dort alles andere als bedrückend oder ähnliches in Erinnerung habe.
Es fing damit an, dass wir damals gerade dort ankamen, als eine Beerdigung zuende war... nun möchte man meinen, dass dies erst recht nicht unbedingt für Hochstimmung sorgt. Wer allerdings schon mal in den Genuss gekommen ist, das irische Volk etwas kennenzulernen, den wird es nicht unbedingt wundern, dass die Atmosphäre einer irischen Beerdigung nicht vergleichbar ist mit der hier zu Lande. Beerdigungen dort sind ein kleines Dorf-Event. Sie werden morgens im Radio durchgesagt und so ziemlich die gesamte Dorfgemeinde tritt dazu an. Und kurz darauf erfuhren wir auch, wieso: Als wir auf dem Parkplatz etwas abseits warteten, bis die endlos scheinende Karavane der Trauergemeinde abgezogen war, gesellte sich, ganz nach irischer Wesensart, sogleich mal der Friedhofsgärtner zu uns und begann, fröhlich drauflos zu schwatzen. Er klärte uns erst mal darüber auf, dass so ziemlich jeder aus dem Dorf auf die Beerdigungen geht, weil ja auch jeder irgendwie über zig Ecken mit jedem Verstorbenen verwandt ist und weil sich kein Ire ein Pint und einen Schmaus in einem Pub - zu Ehren des Toten, versteht sich - entgehen lässt. Klar.
Der gute Mann erzählte uns noch allerhand mehr, über den Verstorbenen, über sich selbst, über Heinrich Böll (als er erfuhr, dass wir Deutsche sind)... und war in seiner Art einfach so charmant, amüsant und liebenswert, dass man nun wirklich nicht trübseliger Stimmung sein konnte ^^ Nachdem er sich dann nach zwei Zigaretten und etlichen Geschichten verabschiedete (damit er auch noch ein Pint abbekäme ;), begaben wir uns dann endlich in das verlassene Dorf:





Und auch meine geliebten Schäfchen und der weite Blick bis hinunter zur Bucht machten jetzt nicht unbedingt schlechte Laune.
Und doch erinnere ich mich an einen gedankenverlorenen Moment, in welchem vor meinem geistigen Auge Bilder entstanden.... von Frauen in Leinenschürzen und Hauben, die in den Hütten das Feuer schürten, von Männern auf Pferdekarren, die den frischgestochnen Torf heranschleppten, von spielenden Kindern in zerlumpten Kleidern, die von ihren Müttern hereingerufen werden, ehe die Dunkelheit über dem nebenlverhangenen Berg hereinbricht....
Letztenendes haben solche Orte doch ihren ganz eigenen Charakter...

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Magic Latters: U

...wie: Unten 
Ich geh ganz gerne Spazieren. Hier Zuhause in Wald und Wiesen, im Urlaub gerne am Strand. Ein Spaziergang in einer schöner Umgebung ist erholsam und natürlich genießt man den Anblick der schönen Natur um sich herum. Runter auf den Boden guggt man dabei eher selten - manchmal lohnt es sich allerdings, mal ganz bewusst zu schauen, was sich da unten so befndet (Klick macht groß):

Herzig
Puschelig
Schneckig
Blumig   
I think i spider ^^

Samstag, 3. Oktober 2015

Magic Letters: T und Die Weisheit zum Oktober

 ...wie Türen & Tore.
Ich hoffe mal, Torbögen zählen auch. Frisch vom letzten Wochenende am Bodensee mitgebracht:


 Leider nur mit dem Handy fotografiert und bei gleisendem Sonnenlicht war das ein Schnappschuss auf gut Glück, weil ich auf dem Display gar nix sehen konnte. Ich find's trotzdem ganz schön, schade ist nur, dass man den See im Hintergrund gar nicht erkennt.

Am Bodensee ist es übrigens sehr sehr schön und in Verbindung mit dem herrlichen Wetter letztes Wochenende hatte ich somit quasi einen kleinen Kurzurlaub. Deshalb hatte ich mich zunächst auch geärgert, dass ich die Kamera nicht eingepackt hatte, es gab sehr viele schöne Fotomotive und mein olles Handy ist halt leider nur ein spärlicher Ersatz. Im Nachhinein betrachtet war es allerdings besser, dass die Kamera Zuhause blieb, weil ich sonst eben auch dauernd am Knipsen gewesen wäre.
Aber ich bin ja schließlich nicht zum Fotografieren hingefahren, sondern, um mit jemandem Zeit zu verbringen. Gemeinsame Zeit...
Und ein bisschen fühlte es sich an, als ginge man gemeinsam durch neue Türen... und ich für meinen Teil habe nun alte Türen endgültig verschlossen und hinter mir gelassen...
Ich habe keine Ahnung, ob sich auch diese Tür wieder schließen wird oder sich noch weitere auftun. Fest steht allerdings, dass manche Menschen einen Schlüssel zu einer Tür in dir besitzen, von der du nicht wusstetst, ob, wann und wie du sie wieder öffnen solltest...

In diesem Sinne die Weisheit zum Oktober:  

Liebe, Zuneigung, Toleranz, Verständnis und Geduld sind Schlüssel, die verschlossene Türen öffnen.

(Peter Pratsch)


Mittwoch, 16. September 2015

Magic Letters: S

Da uns Paleica dieser Tage schon mal schöne schwarz-weiß Fotos präsentiert hatte, hab ich mir schon gedacht, dass sie für die Magic Letters dieses Motto wählen würde.
Ich persönlich finde s/w passend für Stillleben oder auch für Portraits, für Landschaften beispielsweise verwende ich es nicht gerne.
Ich hab mich diese Woche für ein bisschen Narzissmus entschieden und spontan ein paar Selbstportraits geknippst. Denn gerade für eher unfotogene Menschen wie mich, die vor allem auf Schnappschüssen meist ziemlich deppert aussehen, ist a) gezieltes Posieren von der Schokoladenseite ratsam und b) die s/w-Färbung recht schmeichelhaft ^^
Ich habe die Bilder direkt in schwarz-weiß fotografiert, im Nachhinein allerdings noch ein bisschen die Kontraste bearbeitet, um wirklich schwarz und weiß möglichst deutlich hervorzuheben. Dass ich dergleichen direkt an der Kamera einstelle und die richtige Belichtung wähle, muss ich noch ein bisschen üben... bis dahin ein Hoch auf Bildbearbeitungsprogramme ;)



Samstag, 5. September 2015

Magic Letters: R

... wie Ruhe.

Als erstes hatte ich dazu dieselbe Assoziation wie Paleica und auch weitere Projektteilnehmer: Meer, bzw. Wasser - und wer mich ein bisschen kennt, für den ist es keine Überraschung, dass ich dabei speziell an Irland denke. Dort reise ich unter anderem deshalb so gerne hin, weil ich dort unheimlich gut zur Ruhe kommen kann. Und schöne Strandspaziergänge sind natürlich immer dabei und auch, wenn einem meist der Wind kräftig um die Ohren pfeifft, haben Wellen und Meeresrauschen immer eine sehr beruhigende Wirkung.
Doch dann kam mir beim Durchstöbern des Fotobestandes eine im wahrsten Sinne des Wortes viel näherliegende Idee... ;)

Meine Couch/Kuschelecke

Gerade das eigene Zuhause sollte ja der Ort sein, an dem man zur Ruhe kommen, sich zurückziehen kann.  Und an einem so verregneten, frühherbstlichen Tag wie heute, ist das Gemütlichmachen auf der heimischen Couch doch eine der schönsten Beschäftigungen. Rollo runter, um das trübgraue Licht auszusperren und durch warmes Kerzenlicht ersetzen, Kuscheldecke raus...




... ein gutes Buch und eine Tasse Pfefferminztee mit Honig dazu - fertig ist die Ruheoase :) 

Dienstag, 7. Juli 2015

Magic Letters: N

So manchmal gehen Wünsche ja doch in Erfüllung, und wenn's nur die kleinen sind - denn tatsächlich hat Paleica ein Thema genommen, auf welches ich spekuliert hatte ;) --> N wie Nacht

Warum ich darauf gehofft habe? Weil ich hier ein ganz tolles Foto auf meiner Festplatte habe, welches zu dem Thema passt. Und nein, das ist kein Eigenlob jetzt - das Bild stammt nämlich nicht von mir. Eine liebe Chatbekanntschaft hat es mir geschickt, mit der ausdrücklichen Bitte, es irgendwann mal in meinem Blog zu verwenden. Dieses Irgendwann ist jetzt und ich freu mich sehr darüber, da es dieses Bild wert ist, von anderen bewundert zu werden:

Straßen- und Hauslichter, die sich in einer Regenpfütze wiederspiegeln, wurde mir gesagt.
(C) by: Life

Ich mag dieses Bild sehr, vor allem, je länger ich es betrachte...
Nicht nur wegen des optisch schönen Farbenspiels, sondern weil ich finde, dass es nahezu schon einen symbolischen Charkter hat: Die dunkle, verregnete Nacht, grau, trübsinnig.... und dann plötzlich diese schillernde Farbvielfalt inmitten dieser Trostlosigkeit....
Kennen wir das nicht alle? Diese Lebensphasen, in denen uns alles grau und eintönig oder gar finster erscheint? Und wie unglaublich gut es sich dann anfühlt, wenn sich endlich wieder Lichtblicke abzeichnen... wenn man merkt, dass man noch in der Lage ist, in all dem Dunkel dennoch etwas Schönes zu entdecken, den Blick noch nicht abgewendet, die Hoffnung noch nicht aufgegeben hat...

Freitag, 26. Juni 2015

Magic Letters: M

Es ist bereits Halbzeit bei den Magic Letters und Paleica macht aus dem "M" mal kurzerhand Metall.

Wenn man einfach nur dieses Wort vor sich sieht, denkt man zunächst an was Lebloses, Kaltes.
Muss aber nicht sein. So ein Gegenstand kann durchaus eine Geschichte erzählen. Ich finde jedenfalls dieses Etwas hier, gefunden an einem kleinen, hinter Klippen versteckten Strand in Irland, tut es:



Wie lange liegt es da schon? Wie kam es da hin? Wem gehörte es? Was genau ist/war das?
ich bin damals ziemlich lange um dieses Ding herumgeschlcihen. Eigentlich war ich nur auf der Suche nach ein paar Muscheln und Steinen. Und dann hab ich mich einfach auf einen der großen Felsblöcke gesetzt, aufs Meer rausgeschaut, und mir eine kleine Geschichte erdacht...
Vielleicht möchtet ihr das ja auch tun ;)

Sonntag, 17. Mai 2015

Magic Letters: J

Ein sehr schönes Thema hat sich die liebe Paleica für den Buchstaben "J" erdacht:  jetzt! 

Momentaufnahmen, die man genau so nur einmal, nur in diesem einen Augenblick einfangen kann...

Ich meine irgendwann schon mal geschrieben zu haben, dass ich hinsichtlich Fotographie solche Momente als zwiespältig erachte. Denn einerseits hat man eben bei solch schönen Augenblicken das Bedürfnis, sie fotographisch festzuhalten, damit sie eben nicht nur flüchtig sind...
Andererseits aber ist man somit gezwungen, genau diesen Augenblick nur durch die kleine Linse zu betrachten... man ist gerade dann mehr beschäftigt damit, die richtige Kameraeinstellung zu wählen, um ihn möglichst gut festzuhalten... und somit lässt man eigentlich die Möglichkeit verstreichen, diesen Moment, diesen Anblick, in natura und in vollem Ausmaß zu genießen....
Gedacht hatte ich mir das damals bei diesem Bild hier (im Übrigen leider keine gute Einstellung, das war noch die olle Kamera):



Überhaupt passen so ziemlich alle Bilder, die irgendwie mit Licht zu tun haben, in diese Kategorie. Das merke ich immer ganz krass, wenn ich in Irland bin, dort wechseln die Lichtverhältnisse an manchen Tagen ja praktisch sekündlich.... Und da kann es schon mal passieren, dass ich ein und dasselbe Motiv an die 10 mal knipse, weil es jedes Mal in anderem Licht erscheint...: